21.03.2017 in Ortsverein

Mitgliederzuwachs bei der Dingolfinger SPD

 
Die SPD-Vorstandschaft bei der Jahresplanung für 2017.

Dingolfing. Zu einer Vorstandsitzung der Dingolfinger SPD konnte Ortsvorsitzende Christine Trapp vor kurzem im Gasthaus „Bubenhofer“ begrüßen. Mit dabei waren auch Thomas Angerstorfer vom OV Teisbach sowie Stadtrat Gerald Vilsmeier vom OV Frauenbiburg. Dabei ging es vor allem um die Bundestagskandidatur von Martin Schulz sowie die Überprüfung des Konzepts für die Räum- und Streudienste auf Nebenstraßen.

Christine Trapp erwähnte in ihren Ausführungen, dass die SPD mit Martin Schulz einen hervorragenden Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl am 24. September habe: „Er versteht die Sorgen der Menschen und spricht diese auch an.“ Die Nominierung von Schulz macht sich bei den Mitgliederzahlen im Stadtgebiet bemerkbar, da es seit Bekanntgabe seiner Kandidatur mehrere Eintritte gegeben habe. Im Anschluss wurden Vorbereitungen für den Bundestagswahlkampf gemacht. Der Parlamentarische Staatssekretär und MdB Florian Pronold, der in unserem Stimmkreis Direktkandidat ist, führt die Landesliste der Bayern-SPD an.

Im weiteren Verlauf diskutierten die Vorstandsmitglieder über das derzeitige Konzept der Räum- und Streudienste im Winter, das die Nebenstrecken im Stadtgebiet betrifft. Gerade in den Wochen von starkem Schneefall und Glätte sei es erforderlich, diese Nebenstrecken zeitnah zu räumen, um zu verhindern, dass der Schnee liegenbleibt und sich durch mehrmaliges Überfahren zu einer glatten Schicht entwickelt. Der Bauhof sei an diesen Tagen immer stark gefordert und leistet auch hervorragende Arbeit. Dennoch  müsse überprüft werden, inwieweit diese Streu- und Räumdienste ausgebaut werden sollten. Die anwesenden Stadträte Gerald Vilsmeier, Andreas Schlag, Thomas Auggenthaler, Anton Kieber und Christine Trapp versicherten, dass sie die Thematik im Stadtrat aufgreifen werden, um bestmögliche Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Dabei müsse auch dafür gesorgt werden, dass auf den öffentlichen Geh- und Radwegen für ausreichend Sicherheit gesorgt sei.

Abschließend wies Christine Trapp darauf hin, dass am Montag, den 03. April eine Mitgliederversammlung der SPD Dingolfing stattfindet, zu der auch die Mitglieder der Ortsvereine Frauenbiburg und Teisbach eingeladen sind.  Als Referentin hat MdL Ruth Müller zugesagt, die über Themen aus der Landespolitik referieren wird.

16.05.2016 in Ortsverein

Vorstandsmitglied Ilayda Arslan verabschiedet

 
Ilayda Arslan (Mitte) wurde verabschiedet erhielt als Dank einen Blumenstrauß.

Dingolfing. Worte des Dankes und gute Wünsche für die Zukunft gab es bei der letzten Sitzung des SPD-Ortsvereins. Vorsitzende Christine Trapp verabschiedete Vorstandsmitglied Ilayda Arslan, die seit vielen Jahren im Ortsverein aktiv ist und nun aus privaten Gründen nach Nürnberg zieht. Die zukünftige Braut erhielt als Dankeschön einen Blumenstrauß und Christine Trapp wünschte ihr für die bevorstehende Hochzeit und sowie für ihren Neustart in Nürnberg alles Gute: „Dein zukünftiger Ortsverein in Franken darf sich glücklich schätzen, dich als neues Mitglied zu bekommen.“

Des Weiteren wurden bei der Sitzung einige Themen aus der Stadt- und Kreispolitik angesprochen und diskutiert. Stadtrat Thomas Auggenthaler zeigte sich erfreut, dass die Stadt mit der Eröffnung des Technologiezentrums nun Hochschulstandort sei. „Nun ist es wichtig, dass wir uns auch dafür stark machen, dass der Landkreis eine FOS/BOS erhält. Wir sind immer noch der einzige Landkreis in Niederbayern, in dem es keine FOS/BOS gibt.“ Stadtrat Gerald Vilsmeier bekräftigte diese Aussage. „Die Stadt Dingolfing hat das Technologiezentrum aus eigenen Mitteln ohne Zuschüsse des Freistaats Bayern erbaut. Spätestens hier sollte den Entscheidungsträgern in München deutlich sein, wie wichtig uns Bildung ist.“ Christine Trapp führte weiter aus, dass auch von Seiten des Landkreises Bestrebungen unternommen werden, damit man im Landkreis zumindest probeweise eine Außenstelle von Landshut erhalte. „Damit erspart man den Schülern weite Wege zum Schulort. Erfahrungsgemäß gehen auch mehr Jugendliche auf eine FOS, wenn sie vor Ort ist.“

Des Weiteren wurde thematisiert, dass das Gutachten über den Verkehr im Stadtgebiet, das auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen wurde, mit Spannung erwartet werde. Besonders zu den Stoßzeiten habe sich die Situation nicht entschärft. „Wir werden bei der Auswertung auch ein Augenmerk darauf richten, dass es für die Radfahrer im Stadtgebiet optimale Bedingungen gibt“, ergänzte Thomas Auggenthaler. 

Auch das aktuelle Gutachten über die Lärmbelastung durch die A92 müsse wohl demnächst veröffentlicht werden, schloss Christine Trapp. „Diese Zahlen werden alle fünf Jahre erhoben und wir gehen davon aus, dass das Gutachten von 2015 bald fertig ist. Wir werden uns die Zahlen genau anschauen. Wenn sich die Lärmbelästigung – wie befürchtet - erhöht hat, werden wir im Stadtrat erneut dafür eintreten, dass für Salitersheim Lärmschutzmaßnahmen getroffen werden.“ Abschließend wies die Vorsitzende darauf hin, dass am Mittwoch, den 15. Juni eine Mitgliederversammlung mit Staatssekretär und MdB Florian Pronold stattfindet.

18.04.2016 in Kreistagsfraktion

Notunterbringung in Turnhallen soll auch künftig vermieden werden

 

SPD-Kreistagsfraktion besuchte Flüchtlingseinrichtung in Landau.

Bei einem Besuch der Notunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Landau ließen sich die Mitglieder der SPD-Kreistagsfaktion über die aktuellen Entwicklungen und über die Herausforderungen informieren, die auf den Landkreis in nächster Zeit zukommen. Fraktionsvorsitzender Kreisrat Josef konnte dazu auch Peter Kahlert vom BRK begrüßen, der sich in der Einrichtung sehr engagiert. Koch lobte das Organisationsgeschick im Landratsamt, das vor immer neue Herausforderungen gestellt war und es dabei vermeiden konnte, dass Turnhallen zur Belegung hergezogen und für den Schul- und Sportbetrieb gesperrt werden mussten.

Oberregierungsrat Johann Kerscher führte die Kreisräte durch die Einrichtung, die bis zu 410 Flüchtlinge am Tag unterzubringen hatte und vom Landratsamt im Auftrag der Regierung als Ausweicheinrichtung für Deggendorf eingerichtet wurde.

Gegenwärtig seien dort noch 30 Flüchtlinge untergebracht, von denen 11 als Bleibeberechtigte eigentlich ausziehen müssten und damit als Fehlbeleger auf dem normalen Wohnungsmarkt nach einer Bleibe suchen. Da der Landkreis aber weiterhin verpflichtet ist, eine Notunterkunft für bis zu 300 Personen bereitzuhalten, sei man froh, so Landrat Heinrich Trapp, dass der Mietvertrag noch bis zum Frühjahr 2017 laufe. Damit könne man vermeiden, dass Turnhallen als Notunterkunft  verwendet und für den Sportbetrieb gesperrt werden müssen. Kreisrat Josef Koch erinnerte daran, dass über 100 Dreifachturnhallen zu Notaufnahmeeinrichtungen umfunktioniert worden seien, was zu erheblichen Ärger geführt habe. Nicht nur normaler Sport- und Schulbetrieb sei damit unterbunden worden, selbst das Training von Bundesligamannschaften musste in weit entfernte Sportstätten verlegt werden. Man müsse den Verantwortlichen im Landratsamt bestätigen, dass sie selbst in Stresssituationen gute Entscheidungen getroffen hätten.

Kreisrätin Christine Trapp zeigte sich dankbar für das Engagement so vieler Ehrenamtlicher in Landau, ohne die die Notaufnahme „aufgeworfen“ gewesen wäre. Es sei aber wichtig, dass dieses Engagement bei den Anerkannten, die sich jetzt auf dem freien Wohnungsmarkt bewegten, nicht abreiße. „Wer erst ein paar Wochen im Land ist, braucht diese Begleitung und Zuwendung.“

Den Landauer  Kreisräten Nik Söltl und Rudi Pritzl wurde auf Nachfrage versichert, dass das Thermozelt im kommenden Monat abgebaut und der Mietvertrag für dieses Areal im gegenseitigen Einvernehmen gekündigt worden sei.

27.07.2015 in Kreistagsfraktion

Hochwassersicherheit im Vilstal wird verbessert

 
Die SPD-Kreisräte informierten sich, wie die Spundwände in die Kreisstraße eingezogen werden.

SPD-Kreistagsfraktion begrüßt Baumaßnahme am Vilstalstausee

Die SPD-Kreistagsfraktion informierte sich bei einem Vor-Ort-Termin am Vilstalstausee über die Baumaßnahmen des Freistaates Bayern zur Hochwassersicherheit. Fraktionsvorsitzender Josef Koch bedankte sich in seinen einleitenden Worten beim stellvertretenden Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Landshut, Bauoberrat Bernhard Eichner und Bauleiter Günther Dannerbeck, dass sie den Termin fachlich begleiten. Die beiden zeigten den Kreisräten, wie die Spundwand in die Kreisstraße eingezogen wird, um den Dichtungskern höher zu legen und damit die Dichtigkeit des Dammes zu optimieren. Kreisrat Michael Trapp betonte, dass es eine gute Entscheidung gewesen sei, die Kreisstraße von Steinberg und Warth Richtung Dingdorf zu erhalten, da sie eine bedeutsame Verbindungsstraße ist. Wichtig sei, dass dort auch die erforderlichen Hochwasserschutzmaßnahmen bestmöglich umgesetzt werden.

Ferner führte Eichner aus, dass die Hochwassersicherheit durch eine zusätzliche Betonschutzwand auf der Wasserseite verbessert wird, die zudem  die Leitplanke ersetzt. Zusätzlich werden Umbaumaßnahmen am Auslasswerk vorgenommen. Damit entspricht das Bauwerk den derzeit gültigen DIN-Vorschriften. Landrat Heinrich Trapp betonte, dass man damit für Hochwasserereignisse bestens gerüstet sei. „.Es ist wichtig, dass der Hochwasserschutz ernst genommen wird. Mit der derzeitigen Baumaßnahme wird das Absperrbauwerk am Vilstalsee ertüchtigt und auf den Stand der Technik gebracht. Zusätzlich werden für das Untere Vilstal im Bereich des Marktes Eichendorf vom Freistaat Bayern gemeinsam mit dem Markt ergänzende Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.“ Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier ergänzte, dass damit Chancen und Risiken gleich verteilt seien und damit im oberen Bereich – in den Gemeinden Marklkofen und Frontenhausen - ein höherer Rückstau planmäßig nicht vorgesehen ist. 

„Der Landkreis hat mit seinem Straßenbauprogramm Vorbildcharakter. Mit der Oberbauverstärkung, die auf der Kreisstraße anschließend aufgebracht wird, ist die Kreisstraße dann für die nächsten Jahre gerüstet“, ergänzten die Kreisräte Christine Trapp und Andreas Schlag, die im Bauausschuss die Tiefbaumaßnahmen fachlich vorberaten. Die Baumaßnahme am Vilstalsee, die vom Freistaat Bayern getragen wird, kostet 1,7 Millionen Euro. Davon entfallen 200.000 Euro auf den Landkreis, der die Asphaltierung der Straße übernimmt. Abschließend bedankte sich der Fraktionsvorsitzende Josef Koch bei den Vertretern des Wasserwirtschaftsamtes Landshut für die fachlich fundierten Informationen und wünschten dem Bauvorhaben, das voraussichtlich Ende August abgeschlossen sein wird, weiterhin einen guten Verlauf.

11.06.2015 in Ortsverein

Über Barrierefreiheit und Umgestaltung des Marienplatzes diskutiert

 
Christine Trapp, Evren Ergün, Martin Jaskolka und Michael Rieger waren vor Ort.

SPD-Ortsverein Dingolfing veranstaltete Infostand am Wochenmarkt

Dingolfing. Vergangene Woche veranstaltete der SPD-Ortsvereins Dingolfing zum Thema „Bayern barrierefrei“ einen Infostand am Dingolfinger Wochenmarkt. 

Dritter Bürgermeister Michael Rieger, Fraktionsvorsitzende Christine Trapp und Stadtrat Thomas Auggenthaler erhielten einige Rückmeldungen, wo man im Stadtgebiet noch Verbesserungen in Bezug auf Barrierefreiheit vornehmen kann. Auch die Vorstandsmitglieder Evren Ergün, Neumitglied  Martin Jaskolka sowie Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier standen den Bürgern Rede und Antwort. So wurde darüber diskutiert, dass der untere Bereich der Bruckstraße mit dem Rollator bzw. Rollstuhl schwer zu überqueren sei und auch für Radfahrer sei die Bruckstraße unangenehm zu befahren. 

Bei den Gesprächen mit den Bürgern ergaben sich interessante Denkanstöße. Eines der großen Themen am Infostand war die anstehende Umgestaltung des Marienplatzes, die noch in diesem Jahr von einer extern moderierten Dingolfinger Arbeitsgruppe geplant werden soll. 

Darin werden je ein Vertreter der Stadtratsfraktion, zwei Mitglieder der Stadtverwaltung, Vertreter der ansässigen Geschäfte, Dienstleister und des Seniorenbeirats sowie weiterer Bewohner aus dem Stadtgebiet ihre Ideen einbringen. Die SPD begrüßt diese Zusammensetzung, da dadurch auch interessierte Dingolfinger die Möglichkeit haben, sich hier projektbezogen zu engagieren. Bei den Diskussionen zeigte sich bereits, dass es viele Ideen und Ansätze gibt, um den Marienplatz umzugestalten. „Umso interessanter wird es,  zu welchem Ergebnis die Arbeitsgruppe kommen wird. Dies ist ein gutes Exempel für Bürgerbeteiligung“, äußerte sich Fraktionsvorsitzende Christine Trapp. Auch hier sei es wichtig, die Barrierefreiheit im Auge zu haben und vorausschauend zu planen. Als  Vertreter der SPD-Fraktion wird Gerald Vilsmeier in dem Gremium mitwirken. Wer einen weiteren Hinweis für verbesserungswürdige Beispiele zur Barrierefreiheit hat oder auch ein positives Beispiel weitergeben möchte, kann sich bei den Mitgliedern des Bauausschusses, Christine Trapp  unter 08731-394045 oder Andreas Schlag unter 08731-1404, melden. Die Anregungen werden dann an den zuständigen Ausschuss weitergegeben.

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