SPD will Hotspots im Stadtgebiet

Lokalpolitik

Die SPD-Kandidaten setzen sich für frei zugängliche Internet-Hotspots im Stadtgebiet ein

Erfreulich viele junge Kandidatinnen und Kandidaten stehen auf der Stadtratsliste der SPD zur Kommunalwahl am 16.März. Diese jungen, engagierten Kandidatinnen und Kandidaten setzen sich auch für junge Bürgerinnen und Bürger der Stadt ein mit den entsprechenden Themen, die die SPD in ihr Wahlprogramm aufgenommen hat. Ein Thema sind Hotspots im Stadtgebiet. Unter „Hotspots“ versteht man den freien und kostenlosen Internetzugang an bestimmten Plätzen und Orten wie es schon in anderen Städten wie München oder Straubing selbstverständlich ist. Für eine Schaffung von diesen „Hotspots“ stehen die jungen SPD-Kandidatinnen und Kandidaten. Sie fordern Plätze in der Innenstadt, damit sich die Bürgerinnen und Bürger kostenlos einloggen können, um Informationen zur Stadt aktuell und schnell zu bekommen wie Dingo-Fahrplan, Veranstaltungen, Öffnungszeiten oder aber auch private Dinge wie Verabredungen und Termine. Orte für die „Hotspots“ könnten das Jugendzentrum, das Stadtteilzentrum Nord, der Skaterplatz, der Spitalplatz mit der zentralen Dingo-Haltestelle und der Marienplatz mit seinen Cafés und der Gastronomie sein. 

 
 

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