SPD setzt sich für verbesserte Friedhofspflege ein

Lokalpolitik


Die SPD-Stadtratskandidaten erkundigten sich vor Ort

 

(ki) Friedhöfe sind Begegnungsstätten, Orte der Stille und Besinnung. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Bestattungsarten sehr stark verändert. Dabei haben der Hauptverwaltungs-, Kultur- und Sportausschuss, der Bauausschuss, der Stadtrat und die Stadtverwaltung versucht, die Wünsche und Anliegen der Hinterbliebenen in Richtung dieser veränderten Bestattungsarten zu berücksichtigen. Dadurch entstanden auch viele „aufgelassene“ Gräber, die wiederum eine verstärkte Friedhofspflege erfordern. Auch Wege, die Bepflanzung und die Gebäude in und um die Friedhöfe bedürfen teils einer intensiveren Pflege, die jedoch mit dem derzeitigen Personalaufwand kaum zu bewerkstelligen ist. Dies sollte aber ohne weitere Erhöhung der Gebühren geschehen. Auf diese verbesserte Friedhofspflege wies die SPD im Bau- und Hauptausschuss und im Stadtrat mehrfach hin und hat sich auch diesem Thema in ihrem Wahlprogramm angenommen. Darin ist aber nicht nur der „ältere Teil“ des Städtischen Friedhofs mit eingeschlossen, sondern auch die Friedhöfe in Teisbach und Frauenbiburg. In Teisbach sollen möglichst alle Bestattungsarten wie in Dingolfing möglich gemacht werden. In Frauenbiburg ist eine Verschönerung der Urnengräber anzudenken. Seit 25 Jahren besteht dort der neue Friedhof. Die Anlage selbst ist sehr ansprechend, doch auch hier muss man der Veränderung hin zu Urnengräbern gerecht werden. Kritik hört man zu Recht an der Lage und am optischen Aussehen - eine Aufgabe, der sich der neue Stadtrat zu widmen hat.

 
 

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