SPD besucht „Arnstorfer Tafel“ Ehrenamtliches Engagement für sozial Schwache ist vorbildlich

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Vor kurzem besuchte die SPD Dingolfing die „Arnstorfer Tafel“, die von der Hans-Lindner-Stiftung getragen wird. Die Leiterin der Ausgabestelle Renate Asbeck informierte darüber, dass im Stadtteilzentrum Nord jeden Freitag ab 14.00 Uhr etwa 80 Bedürftige und deren Familien mit Lebensmitteln versorgt würden, die von umliegenden Supermärkten oder anderen Sponsoren gespendet werden.

Bezirkstagskandidatin Christine Trapp zeigte sich vom Engagement der dreizehn ehrenamtlichen Helfer beeindruckt: „Es ist toll, dass Sie sich hier für die Schwächeren in unserer Gesellschaft einsetzen und dafür sorgen, dass die Lebensmittelspenden an die richtige Adresse kommen.“ Auch Stadt- und Kreisrat Andreas Schlag und Christoph Bretterklieber fanden lobende Worte für die beispielhafte Einrichtung. Frau Asbeck erklärte den Anwesenden: „Man erhält eine Bezugskarte, wenn man Harz IV-Empfänger ist. Zu uns kommen aber auch viele Rentner, die nur eine kleine Rente haben.“ Die ehrenamtlichen Helfer arbeiten im 14-Tagerhythmus, führte die Leiterin der Ausgabestelle weiter aus. Der Listenkandidat für den Bezirkstag Josef Koch lobte, dass es in Dingolfing bereits seit 11 Jahren eine Einrichtung wie die „Arnstorfer Tafel“ gibt: „Auch wenn es den meisten bei uns finanziell gut geht, darf man nicht vergessen, dass es auch Menschen gibt, die auf diese Hilfe angewiesen sind.“ Abschließend überreichte Christine Trapp an Frau Asbeck ein kleines Präsent und bedankte sich für den informativen Nachmittag.

Bildunterschrift:
Die Bezirkstagskandidaten Christine Trapp und Josef Koch, Ruth Auggenthaler und Renate Asbeck von der Arnstorfer Tafel sowie Andreas Schlag und Christoph Bretterklieber

 
 

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