SPD besucht „Arnstorfer Tafel“ Ehrenamtliches Engagement für sozial Schwache ist vorbildlich 04.08.2014 | Allgemein


Vor kurzem besuchte die SPD Dingolfing die „Arnstorfer Tafel“, die von der Hans-Lindner-Stiftung getragen wird. Die Leiterin der Ausgabestelle Renate Asbeck informierte darüber, dass im Stadtteilzentrum Nord jeden Freitag ab 14.00 Uhr etwa 80 Bedürftige und deren Familien mit Lebensmitteln versorgt würden, die von umliegenden Supermärkten oder anderen Sponsoren gespendet werden.

Veröffentlicht am 04.08.2014

 

Die SPD-Kandidaten mit Dr. Georg und Armin Huber im zukünftigen „Salettl“. SPD erfreut über erweitertes Kulturangebot in der Stadt 12.03.2014 | Presse


 

Stadtratskandidaten vom Baufortschritt im „Wasserburger Keller“  beeindruckt

Dingolfing. Vor kurzem besichtigten die Stadträte Andreas Schlag, Thomas Auggenthaler und Christine Trapp sowie einige Stadtratskandidaten den „Wasserburger Keller“ in der Oberen Stadt. Dieser wird seit März 2012 von den Gebrüdern Dr. Georg und Armin Huber renoviert und restauriert. 

Dr. Georg Huber informierte, dass in der Gastwirtschaft bereits im Jahre 1635 die ersten Wirtsleute nachgewiesen worden sind. Die Stadträte begrüßten es, dass ein Privatinvestor dieses „Stück Dingolfinger Kultur“ mit Liebe zum Detail restauriert, dabei sehr viel Herzblut hineinsteckt und es dann für die Bevölkerung zugänglich macht. Franz Harlander und Claus Fuchs zeigten sich beeindruckt davon, wie sehr sich die Gebrüder Huber mit der Historie des Gebäudes beschäftigen.

Auf dem Gelände in der Oberen Stadt ist ein beachtliches gastronomisches Angebot geplant. Ein besonderes Highlight wird der traditionelle Biergarten sein, der als schönster Dingolfings gilt. Die Gaststube aus dem Mittelalter soll der Hauptraum werden, zudem kann man in einem „Salettl“ Geburtstage etc. feiern oder auf der Aussichtsterrasse einen wunderschönen Blick auf die Altstadt genießen. Die Kandidaten Gerhard Salzinger und Uschi Vogginger stellten es als besonders positiv heraus, dass sich für Dingolfing durch die Räumlichkeiten ein erweitertes Kulturangebot erschließt,  beispielsweise Konzerte, Kabarett oder Ausstellungen.

 

 

Veröffentlicht am 12.03.2014

 

Lärmschutz für Salitersheim 11.03.2014 | Lokalpolitik


Vor Ort machten sich die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten ein Bild für einen etwaigen Lärmschutz in Salitersheim. Nahe der Autobahn im Norden von Salitersheim informierte sich die SPD. Im Bauausschuss wurde das Thema bereits beantragt und besprochen. Zwar ergaben die Messungen keine Notwendigkeit, doch vor Ort konnten sich die SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten einen anderen Eindruck schaffen. So fordert die SPD eine erneute Aufnahme des Themas in die entsprechenden Gremien der Stadt. Ein Lärmschutz für Salitersheim ist nach dem Vorort-Termin nach Meinung der SPD unabdingbar.

Veröffentlicht am 11.03.2014

 

Die SPD-Kandidaten setzen sich für frei zugängliche Internet-Hotspots im Stadtgebiet ein SPD will Hotspots im Stadtgebiet 10.03.2014 | Lokalpolitik


Erfreulich viele junge Kandidatinnen und Kandidaten stehen auf der Stadtratsliste der SPD zur Kommunalwahl am 16.März. Diese jungen, engagierten Kandidatinnen und Kandidaten setzen sich auch für junge Bürgerinnen und Bürger der Stadt ein mit den entsprechenden Themen, die die SPD in ihr Wahlprogramm aufgenommen hat. Ein Thema sind Hotspots im Stadtgebiet. Unter „Hotspots“ versteht man den freien und kostenlosen Internetzugang an bestimmten Plätzen und Orten wie es schon in anderen Städten wie München oder Straubing selbstverständlich ist. Für eine Schaffung von diesen „Hotspots“ stehen die jungen SPD-Kandidatinnen und Kandidaten. Sie fordern Plätze in der Innenstadt, damit sich die Bürgerinnen und Bürger kostenlos einloggen können, um Informationen zur Stadt aktuell und schnell zu bekommen wie Dingo-Fahrplan, Veranstaltungen, Öffnungszeiten oder aber auch private Dinge wie Verabredungen und Termine. Orte für die „Hotspots“ könnten das Jugendzentrum, das Stadtteilzentrum Nord, der Skaterplatz, der Spitalplatz mit der zentralen Dingo-Haltestelle und der Marienplatz mit seinen Cafés und der Gastronomie sein. 

Veröffentlicht am 10.03.2014

 

Die SPD-Stadtratskandidaten erkundigten sich vor Ort SPD setzt sich für verbesserte Friedhofspflege ein 05.03.2014 | Lokalpolitik


 

(ki) Friedhöfe sind Begegnungsstätten, Orte der Stille und Besinnung. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Bestattungsarten sehr stark verändert. Dabei haben der Hauptverwaltungs-, Kultur- und Sportausschuss, der Bauausschuss, der Stadtrat und die Stadtverwaltung versucht, die Wünsche und Anliegen der Hinterbliebenen in Richtung dieser veränderten Bestattungsarten zu berücksichtigen. Dadurch entstanden auch viele „aufgelassene“ Gräber, die wiederum eine verstärkte Friedhofspflege erfordern. Auch Wege, die Bepflanzung und die Gebäude in und um die Friedhöfe bedürfen teils einer intensiveren Pflege, die jedoch mit dem derzeitigen Personalaufwand kaum zu bewerkstelligen ist. Dies sollte aber ohne weitere Erhöhung der Gebühren geschehen. Auf diese verbesserte Friedhofspflege wies die SPD im Bau- und Hauptausschuss und im Stadtrat mehrfach hin und hat sich auch diesem Thema in ihrem Wahlprogramm angenommen. Darin ist aber nicht nur der „ältere Teil“ des Städtischen Friedhofs mit eingeschlossen, sondern auch die Friedhöfe in Teisbach und Frauenbiburg. In Teisbach sollen möglichst alle Bestattungsarten wie in Dingolfing möglich gemacht werden. In Frauenbiburg ist eine Verschönerung der Urnengräber anzudenken. Seit 25 Jahren besteht dort der neue Friedhof. Die Anlage selbst ist sehr ansprechend, doch auch hier muss man der Veränderung hin zu Urnengräbern gerecht werden. Kritik hört man zu Recht an der Lage und am optischen Aussehen - eine Aufgabe, der sich der neue Stadtrat zu widmen hat.

Veröffentlicht am 05.03.2014

 

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